BibimBlog

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Zur Landung auf Lanzarote hat uns der Condor-Pilot „einen schönen Urlaub“ gewünscht. Das habe ich so noch nie erlebt. Auch die in Camp-David-Uniform gekleideten mitreisenden Passagiere waren ein eindeutiges Zeichen dafür, dass man nicht nach Lanzarote fliegt, um BUISNESS zu machen. Die Wette, dass bei der Landung geklatscht werden würde, verlor ich trotzdem wider Erwarten. Das haben dann – ebenso wider Erwarten – die einheimischen Passagiere bei der Landung in Teneriffa Süd gemacht. Verkehrte Welt, aber zurück nach Lanzarote:

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Letztes Jahr in Taiwan haben wir festgestellt, dass komplexe Urlaubsplanungen und ein Leben ohne festes Zuhause schwer zu kombinieren sind. Wenn im Alltag schon viel Zeit dafür draufgeht, zu überlegen, wo man nächste Woche schläft, für welches Wetter man packt und mit welchem Verkehrsmittel man effizient und kostengünstig dorthin kommt, will man das im Urlaub nicht auch noch. Haben wir trotzdem gemacht. Als Learning daraus hatten wir uns für dieses Jahr geschworen, etwas leichter Organisierbares zu planen. Weiteres Learning: “Learning” nicht mehr verwenden. Wir sind hier nicht beim Bullshit-Bingo.

Die Pyrenäen! Und in Andorra war ich noch nie. Das nächste Mal dann.

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In meinem Text über Alkohol habe ich großspurig angekündigt, dass ich hier einen Artikel veröffentliche, sobald es zu einer Cannabis-Legalisierung in Deutschland kommt. Ähnlich wie die deutsche Justiz war ich komplett überrascht von der ach so plötzlichen Umsetzung der im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung vor 3 Jahren festgelegten Entkriminalisierungen/Legalisierung, daher nun mein Betrag zum Thema mit 3 Tagen Verspätung. Die ganze Kifferei macht aber auch so träge!

Sooooooo süß!

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Angefangenes endlich zu Ende bringen! Gilt insbesondere für diesen konfusen Blogeintrag, den ich bereits im Hochsommer 2023 begonnen hatte und der dann irgendwie in Vergessenheit geraten war. Im Dezember während meiner 2. Corona-Infektion in Regensburg habe ich ihn dann beim Rechner aufräumen wieder gefunden, aber mein Matsch-Hirn war nicht in der Lage ihn zu vollenden. Jetzt, pünktlich zum Ende der Skisaison 2024, nach vielen Stunden in Skiliften und auf der Piste wird es Zeit, das Problemfeld Wintersport zu beackern.

Skilehrer der Skischule Sudelfeld showing his tricks, irgendwann in den 80ern.

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Ein­jäh­ri­ges! Am 6. Februar 2023 haben wir die Schlüssel unserer Wohnung in München, Milbertshofen an die neue Eigentümerin übergeben. Beim Verlassen der Wohnung, die für 7 Jahre unser Zuhause war, habe ich dem Türrahmen zum Dank für die letzten Jahre noch einen freundschaftlichen Klaps auf die Wange gegeben und mich Marie Kondo Style für die gute Zeit bedankt. Anschließend haben wir uns ins Auto gesetzt und „Das Zelt“ vom Jeans Team auf sehr hoher Lautstärke aufgedreht, weil’s halt einfach gepasst hat. Seit dem sind wir nomadische Parasiten.

2015 noch im Rohbau: Da hinten war mal mein Schlafzimmer.

Februar 2023, 20 Minuten vor der Schlüsselübergabe. Der Kühlschrank sieht so traurig aus ohne die hässliche-Magnete-Sammlung!

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Dass das Bier in meiner Hand alkoholfrei ist Ist Teil einer Demonstration Gegen die Dramatisierung meiner Lebenssituation Doch andrerseits sagt man, das Schweinesystem Ist auf nüchterne Lohnsklaven scharf Darum steht da auch noch ein Whisky Weil man dem niemals nachgeben darf

  • Sven Regener, Element of Crime “Kaffee und Karin”

Schon mal nüchtern auf der Wiesn gewesen? It’s quite the experience! Wenn man nicht gerade schwanger ist, gibt es gesellschaftlich keine Ausreden für diese asoziale Verhaltensweise. Alkohol ist die einzige Droge, bei der man sich erklären muss, wenn man sie NICHT konsumiert.

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It's not having what you want It's wanting what you've got

Heute bin ich gleich zweimal an der Digitalisierung gescheitert und um mein inneres Zen zurück zu bekommen, kotze ich das Erlebte kurz in die Tastatur.

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Heute soll’s um ein Thema gehen, über das man auch problemlos schreiben kann, wenn die Welt um einen herum am Untergehen ist: Essen und im Weiteren dann um den sagenhaften Bibimbap, dem das Blog seinen Namen geklaut hat.

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Aus Gründen der Übersichtlichkeit ein Link-Post mit allen Teilen meiner persönlichen #InternetHistory.

Teil 1: ATTENTION, DIAL PULSE!

Teil 2: UNDER CONSTRUCTION

Teil 3: ALL YOUR BASE ARE BELONG TO US!!!

Teil 4: AN IPOD. A PHONE AND AN INTERNET COMMUNICATOR.

Teil 5: KRAPFEN IN BAD WINDSHEIM

Teil 6: IHR VERBLEIBENDES DATENVOLUMEN: UNBEGRENZT


Lyrics: Das Modul – Kleine Maus

Nicht alles war besser in den 90ern. Vieles war auch einfach schrecklicher Müll, der sich leider trotzdem in den Schädel geätzt hat.

Teil 6: IHR VERBLEIBENDES DATENVOLUMEN: UNBEGRENZT

Man kann in die verschiedenen Generationsbezeichnungen und den Eigenschaften, die ihnen zugeordnet werden viel hineininterpretieren oder es als Schubladendenken abtun, schließlich verhalten sich Menschen, nur weil sie im gleichen Jahr geboren wurden, selten gleich. Mir war nie so richtig klar, ob ich, geboren im Jahr 1980, nun Teil der Generation X oder der Millenials sein soll. Dann bin ich über einen Begriff gestoßen, der wohl vor ein paar Jahren der heiße Scheiß war, ohne dass ich davon Notiz genommen hatte: Die Xenials, eine “Microgeneration”, die sich je nach Definition in die Jahre 1976/77 bis 1983/85 ausdehnt. Na also, Bullseye!

Wie sich große Teile der deutschen Bevölkerung immer noch das Internet vorstellen.

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